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Yealink Network Yealink UH36 Mono UC Headset
82,36 € *
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Das UH36 ist ein kabelgebundenes USB-Headset, das speziell für Unified Communication-, Büro- und Callcenter-Profis entwickelt wurde. Es bietet hochwertige Audioqualität, außergewöhnlichen Tragekomfort und die bewährte Integration der Yealink IP-Telefon- und Geräteverwaltungsplattform und sorgt dafür, dass jedes Gespräch zu einem großartigen Erlebnis wird.>Highlights:- Hervorragende Audio-Performance- Ergonomisches und leichtes Design- Mikrofon mit Geräuschunterdrückung- Einfache und flexible Konnektivität- USB- und 3,5 mm-Konnektivität mit PC und smarten Geräten> Headset / Kopfhörer- Headsettyp: Schnurgebunden- Hörtyp: Monaural- Übertragungskanäle: Mono- Polstermaterial: Kunstleder- Lautsprecherfrequenz von 20 Hz- Lautsprecherfrequenz bis 20 KHz> Mikrofon- Noise Cancelling- Mikrofonfrequenz von 100 Hz- Mikrofonfrequenz bis -7 KHz> Audio-Anschlüsse- Headsetanschluss: 3,5 mm Klinke- Headsetanschluss: USB> Grundeigenschaften- Farbe: Schwarz- Gewicht: 120 g- Produkttyp: Headset> Technische Beschreibung- HD-Telefonie/Breitband-Lautsprecherleistung- Mikrofon mit Geräuschunterdrückung und passive Geräuschunterdrückung- ActiveProtection-Technologie schützt Nutzer vor einer Schädigung des Gehörs- Integrierte LED-Anzeige und Warnton- 330 Grad biegbarer Mikrofonarm zur einfachen Einstellung ohne Beschädigung>Allgemeines:- Länge Headset-Kabel: 1,2 m (vom Headset zum 3,5-mm-Stecker)- Länge USB-Kabel: 0,9 m (von der Anrufsteuerung zum USB-Stecker)- Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows, Apple Mac OS>Einfache Anrufverwaltung:- Anruf annehmen/beenden/ablehnen- Lautstärke erhöhen/verringern- Mikrofon stummschalten- Wahlwiederholung letzter ausgehender Anruf> Lieferumfang- Yealink UH36 Mono UC Headset- Steuerung YHC20- Kordelzugbeutel- Kurzanleitung

Anbieter: mcbuero
Stand: 25.09.2020
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Auch Deutsche unter den Opfern
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland ganz unten, Deutschland ganz oben - und mittendrin: Stuckrad-Barre, mit Stift, Papier und Kamera. Im Jahr 2001 brachte er "Deutsches Theater" heraus, den "Fotoroman einer Gesellschaft, die nur in der Öffentlichkeit und im Rollenspiel noch zu sich selbst zu kommen vermag" (FAZ). Nun erscheint die Fortsetzung: Reportagen, Porträts, Erzählungen, Mono- und Dialoge - ein Sittengemälde unserer Zeit.Erstaunlich, wo überall Stuckrad-Barre mit Notizblock und Fotoapparat auftaucht, beeindruckend, wie nah er drankommt, erhellend, was er dabei zutage fördert: Mit seinem Verfahren der teilnehmenden Beobachtung findet er Momente der Wahrheit inmitten von Vorgängen, die genau diese verschleiern sollen. Dabei wechselt sein Blick permanent zwischen außen und innen, so dass nicht nur Erkenntnis über all die anderen Menschen, sondern auch über ihn, den Zuschauer, aufblitzt.Einen Schwerpunkt bildet diesmal die Politik: Stuckrad-Barre begleitet Michael Naumann, Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und Guido Westerwelle im Wahlkampf, beobachtet mit Hans Magnus Enzensberger Kundgebungen in Bayern, besucht das Callcenter eines Umfrageinstituts - und bei Obamas Rede an der Siegessäule steht der Autor natürlich mitten im Gedränge. Er schaut Fernsehen mit Dieter Hildebrandt, mietet sich in Udo Lindenbergs Hotel ein, um dessen Comeback mitzuschreiben; er lässt sich von Herlinde Koelbl fotografieren, von Alexander Kluge filmen, und er versucht, mit Günter Grass zu diskutieren. Er wartet am roten Teppich auf Tom Cruise und am Flughafen auf die Damen von "Sex and the City"; ob Grundsteinlegung der neuen BND-Zentrale oder Hochzeit eines sogenannten Starfriseurs, ob bei Scientology, Google, ver.di, auf dem Autoabwrackhof, in Theater, Kino, Universität oder Fernsehstudio - Stuckrad-Barre ist vor Ort und schreibt mit. Und so entsteht aus vielen Einzelbeobachtungen ein deutscher Klappaltar, aus vielen Texten eine Großerzählung, und wir sehen: Das ist die Zeit, in der wir leben, das sind die Dinge und Personen, die uns bewegen - das sind dann wohl: wir. Beschrieben von Benjamin v. Stuckrad-Barre, dem Chronisten unserer Gegenwart.Deutschland ganz unten, Deutschland ganz oben - und mittendrin: Stuckrad-Barre, mit Stift, Papier und KameraIm Jahr 2001 brachte er "Deutsches Theater" heraus, den "Fotoroman einer Gesellschaft, die nur in der Öffentlichkeit und im Rollenspiel noch zu sich selbst zu kommen vermag" (FAZ). Nun erscheint die Fortsetzung: Reportagen, Porträts, Erzählungen, Mono- und Dialoge - ein Sittengemälde unserer Zeit.Wahlkampf, Streik, Demonstrationen, Konsum, Fußball, Kino, Theater, Musik, Literatur, Mode, Stadtleben, Überlandfahrten. Politik, Kultur, Gesellschaft.Mit seinem Verfahren der teilnehmenden Beobachtung findet Stuckrad-Barre Momente der Wahrheit inmitten von Vorgängen, die genau diese verschleiern sollen. Dabei wechselt sein Blick permanent zwischen außen und innen, so dass nicht nur Erkenntnis über all die anderen Menschen, sondern auch über ihn, den Zuschauer, aufblitzt. Und so entsteht aus vielen Einzelbeobachtungen ein deutscher Klappaltar, aus vielen Texten eine Großerzählung, archäologisch blicken wir auf unsere Gegenwart: Das sind die Fragen, Personen und Orte, die uns bewegen - das sind die Bedingungen, unter denen wir leben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Auch Deutsche unter den Opfern
15,50 € *
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Deutschland ganz unten, Deutschland ganz oben - und mittendrin: Stuckrad-Barre, mit Stift, Papier und Kamera. Im Jahr 2001 brachte er "Deutsches Theater" heraus, den "Fotoroman einer Gesellschaft, die nur in der Öffentlichkeit und im Rollenspiel noch zu sich selbst zu kommen vermag" (FAZ). Nun erscheint die Fortsetzung: Reportagen, Porträts, Erzählungen, Mono- und Dialoge - ein Sittengemälde unserer Zeit.Erstaunlich, wo überall Stuckrad-Barre mit Notizblock und Fotoapparat auftaucht, beeindruckend, wie nah er drankommt, erhellend, was er dabei zutage fördert: Mit seinem Verfahren der teilnehmenden Beobachtung findet er Momente der Wahrheit inmitten von Vorgängen, die genau diese verschleiern sollen. Dabei wechselt sein Blick permanent zwischen außen und innen, so dass nicht nur Erkenntnis über all die anderen Menschen, sondern auch über ihn, den Zuschauer, aufblitzt.Einen Schwerpunkt bildet diesmal die Politik: Stuckrad-Barre begleitet Michael Naumann, Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und Guido Westerwelle im Wahlkampf, beobachtet mit Hans Magnus Enzensberger Kundgebungen in Bayern, besucht das Callcenter eines Umfrageinstituts - und bei Obamas Rede an der Siegessäule steht der Autor natürlich mitten im Gedränge. Er schaut Fernsehen mit Dieter Hildebrandt, mietet sich in Udo Lindenbergs Hotel ein, um dessen Comeback mitzuschreiben; er lässt sich von Herlinde Koelbl fotografieren, von Alexander Kluge filmen, und er versucht, mit Günter Grass zu diskutieren. Er wartet am roten Teppich auf Tom Cruise und am Flughafen auf die Damen von "Sex and the City"; ob Grundsteinlegung der neuen BND-Zentrale oder Hochzeit eines sogenannten Starfriseurs, ob bei Scientology, Google, ver.di, auf dem Autoabwrackhof, in Theater, Kino, Universität oder Fernsehstudio - Stuckrad-Barre ist vor Ort und schreibt mit. Und so entsteht aus vielen Einzelbeobachtungen ein deutscher Klappaltar, aus vielen Texten eine Großerzählung, und wir sehen: Das ist die Zeit, in der wir leben, das sind die Dinge und Personen, die uns bewegen - das sind dann wohl: wir. Beschrieben von Benjamin v. Stuckrad-Barre, dem Chronisten unserer Gegenwart.Deutschland ganz unten, Deutschland ganz oben - und mittendrin: Stuckrad-Barre, mit Stift, Papier und KameraIm Jahr 2001 brachte er "Deutsches Theater" heraus, den "Fotoroman einer Gesellschaft, die nur in der Öffentlichkeit und im Rollenspiel noch zu sich selbst zu kommen vermag" (FAZ). Nun erscheint die Fortsetzung: Reportagen, Porträts, Erzählungen, Mono- und Dialoge - ein Sittengemälde unserer Zeit.Wahlkampf, Streik, Demonstrationen, Konsum, Fußball, Kino, Theater, Musik, Literatur, Mode, Stadtleben, Überlandfahrten. Politik, Kultur, Gesellschaft.Mit seinem Verfahren der teilnehmenden Beobachtung findet Stuckrad-Barre Momente der Wahrheit inmitten von Vorgängen, die genau diese verschleiern sollen. Dabei wechselt sein Blick permanent zwischen außen und innen, so dass nicht nur Erkenntnis über all die anderen Menschen, sondern auch über ihn, den Zuschauer, aufblitzt. Und so entsteht aus vielen Einzelbeobachtungen ein deutscher Klappaltar, aus vielen Texten eine Großerzählung, archäologisch blicken wir auf unsere Gegenwart: Das sind die Fragen, Personen und Orte, die uns bewegen - das sind die Bedingungen, unter denen wir leben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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